2001-212
Parlamentarischer Vorstoss |
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Titel:
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Postulat von Jörg Krähenbühl: Sicherheit während psychiatrische Betreuung in U-Haft / im Strafvollzug
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Autor/in:
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Jörg Krähenbühl, SVP - Fraktion (Engel, Gerber, Grollimund, Hasler, Ritter, Ryser, Schäublin und Wullschleger)
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Eingereicht am:
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6. September 2001
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Nr.:
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2001-212
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Die psychiatrische Betreuung weist in unserem Kanton einen hohen Standard aus. Leider erhöhen sich die Zahlen der Einweisung im akuten, sowie im langzeitstationärem Bereich. Diese Betreuung muss auch für Patienten die sich in U-Haft, resp. in einem Strafvollzug befinden gewährleistet sein.
Für das Personal stellt sich ein zusätzliches Risiko, resp. eine zusätzliche Anforderung an die Betreuung.
Ich bitte den Regierungsrat zu prüfen und zu berichten:
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Ist die Sicherheit des Personals bei Patienten, die während einer U-Haft, resp. einer Sicherheitshaft in die Psychiatrische Betreuung eingewiesen werden, gewährleistet?
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Ist das Ausbruchsrisiko der Patienten, die sich in U-Haft, resp. Sicherheitshaft befinden gewährleistet?
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Ist die Koordination zwischen dem psychiatrischen Betreuungspersonal und der Polizei, resp. der Untersuchungsbehörden gewährleistet?
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Wenn nein, welche Massnahmen sind sofort einzuleiten, damit die Sicherheit des Personals, resp. das Ausbruchsrisiko auf ein Minimum reduziert wird?
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