2003-23
Parlamentarischer Vorstoss |
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Titel:
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Interpellation der FDP-Fraktion: Wie ist der Stand der Massnahmen gegen Hanfläden im Kanton Baselland?
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Autor/in:
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FDP-Fraktion, Christine Mangold
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Eingereicht am:
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23. Januar 2003
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Nr.:
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2003-023
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I. Ausgangslage
In der Basellandschaftlichen Zeitung vom 8. Januar 2003 war unter dem Titel "Die ganze Aktion bringt nichts" zu lesen, dass viele Schweizer Hanfladenbetreiber entnervt das Handtuch werfen. Wenn in der Beantwortung der Interpellation von Peter Tobler "Beeinträchtigt der Cannabis-Genuss die Lernfähigkeit" zu lesen ist, dass regelmässiger Cannabiskonsum die Lernfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit, Motivationsfähigkeit und die Gedächtnisleistung beeinträchtigt, dass in der Phase des Wachstums und Umbruchs, der Pubertät und Adoleszenz der regelmässige Konsum von Cannabis speziell risikoreich ist und sich heute feststellen lässt, das zunehmend auch schon elf- und zwölfjährige Kinder und Jugendliche mit dem Kiffen beginnen - dann ist es für uns schwer verständlich, dass ein Hanfladenbesitzer, der wörtlich bemerkt: "Wir alle wissen, dass wir etwas Verbotenes tun", sich in dieser Weise als Opfer präsentieren darf.
II. Fragen an den Regierungsrat
Dass es in Basel-Stadt mehr Hanfläden als Bäckereien geben soll lässt aufhorchen. Wir bitten deshalb den Regierungsrat um die Beantwortung folgender Fragen:
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1.
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Wieviele Hanfläden werden im Kanton Basel-Landschaft betrieben und wie ist die Standortverteilung; ist die Anzahl steigend?
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2.
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Ist der Regierungsrat der Meinung, dass gegen Hanfladenbesitzer, die Hanfprodukte mit einem THC-Gehalt ab 0,3 % verkaufen, nach wie vor vorgegangen werden muss?
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3.
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Werden die Hanfläden im Kanton Basel-Landschaft in unregelmässigen Abständen durch die Polizei besucht? Was passiert, wenn festgestellt wird, dass Hanfprodukte mit einem THC-Gehalt ab 0,3 % verkauft werden?
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4.
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Welche Auswirkungen hat die restriktive Politik des Kantons Basel-Stadt auf unseren Kanton; gibt es Anzeichen dafür, dass sich die Szene in unsere Region verlagert?
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