2004-52
Parlamentarischer Vorstoss |
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Titel:
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Interpellation von Simone Abt: Elektrosmog durch das UMTS-Netz im Baselbiet
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Autor/in:
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Simone Abt-Gassmann, SP Fraktion
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Eingereicht am:
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19. Februar 2004
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Nr.:
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2004-052
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In der Bevölkerung wächst der Widerstand gegen die neue Technologie. Viele Menschen sind überzeugt, dass elektromagnetische Strahlung ihre Gesundheit beeinträchtigt. Eine Elektrosmog-Umfrage des Bundesamts für Gesundheit hat ergeben, dass 74 Prozent der Befragten ihre Beschwerden auf Mobilfunk-Antennen und Handy-Strahlen zurückführen. Neueste wissenschaftliche Studien aus Holland geben ihnen recht. Es zeigt sich deutlich, dass das Wohlbefinden von Menschen, die der elektromagnetischen Strahlung eines UMTS-Signals ausgesetzt sind, empfindlich und in signifikantem Ausmass leidet.
Die FMH-Ärzte, die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz und die breit abgestützte Allianz für sanften Mobilfunk emfpehlen deshalb, ein Moratorium für den Bau von UMTS-Antennen in der Schweiz zu erlassen.
Ich stelle dem Regierungsrat daher die folgenden Fragen:
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1.
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Wie steht es mit dem UMTS-Netz im Baselbiet bis heute?
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2.
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Wo existieren heute bereits UMTS-Antennen und wo sind weitere geplant?
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3.
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Welche Kriterien sind für die Bestimmung neuer Antennenstandorte entscheidend?
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4.
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Wie wird der von den im Wettbewerb stehenden Konzessionären geltend gemachte Antennenbedarf überprüft und koordiniert?
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5.
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Kann der Kanton koordinierend und beschränkend auf den Bau von UMTS-Antennen einwirken?
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6.
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Wie beurteilt der Regierungsrat angesichts der bisherigen Kenntnisse über die Gesundheitsgefährdung durch elektromagnetische Strahlung die Pläne für einen Ausbau des Netzes aus gesundheitspolitischer Sicht?
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7.
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Teilt der Regierungsrat die Auffassung, dass dem Schutz der Bevölkerung, insbesondere von Kindern, vor elektromagnetischer Strahlung hohe Priorität zukommt?
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8.
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Begrüsst und unterstützt der Regierungsrat ein schweizweites Moratorium für UMTS-Antennen?
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