2004-62
Parlamentarischer Vorstoss |
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Titel:
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Interpellation der SP-Fraktion: Pratteln ohne Zu(g)kunft?
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Autor/in:
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SP-Fraktion
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Eingereicht am:
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18. März 2004
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Nr.:
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2004-062
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Mit der Ankündigung das Werk Pratteln schliessen zu wollen, ist unsere Region mit einem Verlust von ca. 560 Stellen, eine der Hauptbetroffenen von weltweiten Stellenabbau der Bombardier Transportation. Mit dieser Ankündigung gehen in unserer Wirtschaftsregion seit Jahresbeginn ca. 2000 Arbeitsplätze verlustig.
Bei den meisten angekündigten Massnahmen (DSM, Syngenta, Ciba, Clariant etc.) handelt es sich nicht um allfällige Flurbereinigungen wie zum Teil im Bauhauptgewerbe, sondern um den Verlust von qualifizierten Arbeitsplätzen.
Ich bitte den Regierungsrat um Beantwortung folgender Fragen:
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1.
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Wann wurde der Regierungsrat mit der Werkschliessung konfrontiert?
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2.
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Was für Massnahmen hat der Regierungsrat eingeleitet?
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3.
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Was gedenkt er weiters zu unternehmen?
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4.
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Wie viele der betroffenen ArbeitnehmerInnen sind in unserem Kanton wohnhaft?
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5.
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Was geschieht mit dem bei Bombardier Transportation angegliederten ABB-Lerncenter?
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6.
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Gibt es nach Einschätzung der Regierung ein Auftragspotential (in Zusammenarbeit mit den Nachbarkantonen, Bundesrat, SBB etc.) damit eine Werkschliessung verhindert werden kann
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7.
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Ist der Regierungsrat bereit eine "Task Force" einzusetzen
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8.
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Wie schätzt der Regierungsrat die momentane Situation in der Wirtschaftsregion Nordwestschweiz ein?
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9.
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Wie steht der Regierungsrat zur Aussage, dass sich unsere Region zu einer industriellen Monokultur wandelt?
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10.
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Hat sich das "Frühwarnsystem", eingeführt nach der ersten angekündigten Werkschliessung in Pratteln, bewährt?
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11.
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Wie gedenkt der Regierungsrat mit dem dramatischen Stellabbau in unserer Region umzugehen?
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12.
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Pflegt der Regierungsrat mit den Nachbarkantonen einen Austausch in Wirtschaftsfragen?
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13.
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Ist der Regierungsrat bereit eine allfällige Übernahme des Werkareals, als strategische Landreserve im Industriebereich zu prüfen?
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