2004-212
Parlamentarischer Vorstoss |
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Titel:
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Postulat von Ruedi Brassel: Einbezug der künftig nicht genutzten Gebäudeteile der Kaserne Liestal in die Planungsarbeit des Kantons
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Autor/in:
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Ruedi Brassel, SP
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Eingereicht am:
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9. September 2004
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Nr.:
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2004-212
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Es deuten viele Zeichen darauf hin, dass das Raumprogramm der Kaserne Liestal kurz- bis mittelfristig durch die Armee nicht voll oder eines Tages gar nicht mehr genutzt werden wird. Die bevorstehende Schliessung des Zeughauses im Oristal, permanente Diskussionen um den notwendigen Bestand der Armee und den Bedarf an Ausbildungsmöglichkeiten legen Nahe, dass der Raumbedarf der Armee abnehmend sein wird, was sich auch auf die Kaserne Liestal auswirken wird.
Andererseits besteht seitens des Kantons ein weiterer Raumbedarf. Als Beispiele seien nur die Raumnot bei den Gerichten, der Bedarf eines Standortes für die HPSABB und die fehlenden Sportanlagen im Gymnasium Liestal genannt.
Wir beantragen dem Regierungsrat:
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Beim Bund permanent den Planungsstand für die Nutzung der Kaserne und den daraus resultierenden Raumbedarf abzuklären.
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Zu prüfen, wie ungenutzte Gebäudeteile kurzfristig für eigene Bedürfnisse genutzt werden können.
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Mittelfristig frei werdende Gebäudeteile in die Planung der Abdeckung des eigenen Raumbedarfs einzubeziehen.
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