2005-15
Parlamentarischer Vorstoss |
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Titel:
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Interpellation der Grünen Fraktion: Asbest in Kindergärten und Schulhäusern
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Autor/in:
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Grüne Fraktion
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Eingereicht am:
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13. Januar 2005
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Nr.:
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2005-015
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Die Frage bleibt allerdings, wie viele öffentliche Gebäude, insbesondere auch Kindergärten und Schulhäuser, noch heute genutzt werden, welche Bauteile enthalten, die mit Asbest verseucht sind.
Am 3. Januar 2005 ist nur durch Zufall und schnelles, verantwortungsvolles Handeln einer Schulleitung verhindert worden, dass in zwei Schulzimmern, deren Raumluft mit Asbestfasern vom Typ Chrysotil verseucht war, unterrichtet wurde. Dr. J. Tremp vom Amt für Umwelt und Energie (AUE) besichtigte am 3. Januar nach einem Hinweis der Schulleitung diese Schulzimmer und bestätigte die vorhandene Asbestverunreinigung. Er lobte die Schulleitung für ihr schnelles Eingreifen und das umgehende Informieren des AUE. Die Asbestverunreinigung der Raumluft wurde vermutlich durch eine unsachgemässe Sanierung einer externen Firma während den Weihnachtsferien verursacht. Die betroffenen Schulzimmer wurden umgehend geschlossen und sind in der Zwischenzeit durch eine dafür spezialisierte Firma saniert und gereinigt worden.
Ich bitte die Regierung um möglichst schnelle Abklärung und schriftliche Beantwortung der folgenden Fragen:
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1.
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In welchen Kindergärten und Schulhäusern gibt es Bauteile, die mit Asbest belastet sind?
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2.
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Welche Gebäudeteile sind betroffen? Um welche Typen von Asbest und um welche Asbestmengen handelt es sich?
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3.
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Sind Asbestsanierungen vorgesehen? Wenn ja, bis zu welchem Zeitpunkt werden die Sanierungen abgeschlossen sein?
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4.
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Schliesst die Regierung ein Gesundheitsrisiko für Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrkräfte, die gegebenenfalls Jahrzehnte in diesen Räumlichkeiten arbeiten, zu 100% aus?
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