2005-102
Parlamentarischer Vorstoss |
|
|
Titel:
|
Postulat von Esther Maag: Keine Benachteiligung von Energie sparende Gebäuden
|
|
|
Autor/in:
|
Esther Maag, Grüne Fraktion
|
|
|
Eingereicht am:
|
7. April 2005
|
|
|
Nr.:
|
2005-102
|
|
Wer Energie sparende Gebäude bauen will, muss mit den geltenden Berechnungsverfahren auf Nutzfläche und Geschosshöhe verzichten, was einer Bestrafung gleichkommt. Oder anders ausgedrückt, die geltenden Baugesetze fördern einseitig Bauten mit den minimal vom Gesetz tolerierten Dämmstärken.
Energie sparende Gebäude wie beispielsweise Passivhäuser oder Plusenergiebauten mit teilweise über 30 Zentimeter Dämmstärke bringen grosse Vorteile für die Region wie Innovationsimpulse für das Baugewerbe, Verminderung des Schadstoffausstosses und damit weniger Umweltbelastung sowie Verminderung der Auslandabhängigkeit von Energieträgern. Es ist sehr schade, dass Bautragende solcher Zukunftshäuser die genannten Nachteile auf sich nehmen müssen.
Wir bitten den Regierungsrat deshalb zu prüfen und berichten,
|
-
|
wie bei kantonalen Bauten mit dieser Schwierigkeit umgegangen wird
|
|
-
|
was getan was getan werden könnte, um im ganzen Kanton Baselland diese erwähnten gesetztessystemischen Benachteiligungen zu beseitigen
|
|
-
|
und wie eine neue Regelung dämmstärkeneutral sein könnte, da die Dämmstärken seit über 30 Jahren zugenommen hat und auch weiterhin zunehmen wird.
|
Back to Top