2007-102


Heute gibt es zahlreiche Technologien zur Wärmeerzeugung beim Heizen von Gebäuden, die beinahe CO2-neutral sind, so beispielsweise Holzfeuerungsheizungen oder Wärmepumpen (sofern dabei der Strom aus CO2 -neutraler Produktion stammt). Neben dem positiven Einfluss auf das Klima, darf nicht vergessen werden, dass die Loslösung von den fossilen Energien Öl, Gas und. Kohle zur höheren Unabhängigkeit von den Ursprungsländern dieser Rohstoffe führt und dass lokale Ressourcen genutzt werden können. Dies kann volkswirtschaftlich sinnvoll sein und könnte zudem die Wertschöpfung im eigenen Kanton steigern.

Bei der Wärmeerzeugung sind wir wohl an einem Punkt angelangt, an dem diese Technologien langfristig wirtschaftlicher als konventionelle Technologien betrieben werden können.


Anträge:
Der Regierungsrat wird ersucht, zu prüfen und zu berichten, inwiefern beim Ersatz von Heizungen in kantonalen Gebäuden nur noch nachhaltige Wärmeerzeugungstechnologien (insbesondere Holzfeuerungsanlagen) einzusetzen sind, welche Normen dabei anzupassen sind und Inwiefern dies für den Kanton auch volkswirtschaftlich sinnvoll ist.



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