Parlamentarischer Vorstoss

Die Landschule Röserental ist eine vom Kanton Basellandschaft anerkannte Institution, die als einzige Sonderschule in unserem Kanton die Anerkennung für das Führen einer internen Sekundarschule auf Niveau E besitzt. Zwischen der Landschule und dem Kanton besteht eine Leistungsvereinbarung. Unser Kanton finanziert diese Schule weitgehend. Aufsichtsstelle ist die Fachstelle für Sonderschulung, Jugend- und Behindertenhilfe. Der Landschule Röserental steht ein Stiftungsrat vor.

Seit dem Schuljahr 2004/05 treten in der Landschule Röserental sowohl im schulischen und sozialpädagogischen als auch im finanziellen Bereich Ungereimtheiten auf. Diese führten ab Januar 2006 mit der Wahl des neuen Heimleiters zu einer massiven und auffälligen Fluktuation von Mitarbeiter/innen, die nachgewiesenermassen bis heute anhält. Mehr als ein Dutzend Mitarbeiter/innen, Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Lehrkräfte, Schulleiterin und Teamleiterinnen haben sich sowohl bei der Fachstelle für Sonderschulung wie auch dem Stiftungsrat gemeldet und ihnen ihre Besorgnis mitgeteilt. Alleine im Kalenderjahr 2007 sind vierzehn Mitarbeiter/innen aus beiden Bereichen, Schule und Sozialpädagogik, zurückgetreten mit der Begründung, dass sie weder den Führungsstil der Institution noch die unhaltbaren und illegalen Zustände mittragen können. Fachstelle und Stiftungsrat wurde durch zahlreiche Schreiben der Mitarbeiter/innen schriftlich darauf hingewiesen, dass sie gemobbt würden oder ihnen gekündigt wurde, nachdem sie die Zustände kritisch hinterfragt haben.


Ich bitte den Regierungsrat um schriftliche Beantwortung der folgenden Fragen:





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