97/40; Amtsbericht 1996; Teil 28
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Zur Inhaltsübersicht dieser Vorlage (97/40; Amtsbericht 1996) | ||
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| Landeskanzlei (allg. Stabsstelle Landrat / Regierungsrat) | |||
| Regierungsrat / Verwaltung |
| 8 Rheinhäfen 8.1 Rechtsetzung Basierend auf die §§ 6 und 7 des Rheinhafengesetzes vom 30. März 1992, in Kraft getreten auf den 1. August 1993, ist ein regionaler Detailplan für das Hafengebiet ausgearbeitet worden. Über die Vorlage an den Landrat wurde das Mitberichtsverfahren eingeleitet. 8.2 Leistungsausweis 8.2.1 Umschlag in den Rheinhäfen beider Basel
Verkehrsentwicklung gegenüber dem Vorjahr:
Das Jahrestotal liegt 881.006 t unter dem 5-Jahresdurchschnitt und stellt 14,8 % des gesamtschweizerischen Aussenhandels dar. 8.2.2 Umschlag in den Rheinhäfen des Kantons Basel-Landschaft
8.2.3 Verkehrsträger / Modalsplit
8.2.4 Eichaufnahmen Zur amtlichen Ermittlung des Ladegewichtes wurden 79 (1995: 108) Eichaufnahmen getätigt. 8.2.5 Lager- und Umschlagskapazitäten Tankraum
Lager für Trockengüter
8.2.6 Genossenschaft Hafenfeuerwehr Mannschaftsbestand: 48 (1994: 48)
Entsprechend dem Havariekonzept "Cisterna" wurde die Hafenfeuerwehr unter Verdankung der geleisteten Dienste per 31.12.1996 aufgelöst. 8.2.7 Feuerlöschboot „Fürio" Mit dem FLB „Fürio" wurden 1 Oelwehreinsatz in Frankreich, 1 Oelwehrübung, 3 Feuerwehrübungen und 43 Übungs- und Demonstrationsfahrten durchgeführt. 8.2.8 Bilgenentöler-/Ölwehrboot „BIBO REGIO" Die Bibo Regio entsorgte 1996 in den Rheinhäfen beider Basel 847 Schiffe (1995: 903), stand zweimal im Oelwehr- und einmal im Hilfeleistungseinsatz.
8.2.9 In den Rheinhäfen festgestellte Gewässerverschmutzungen
8.2.10 Bauverwaltung / Private Bautätigkeit Unter der Leitung der Bauverwaltung wurden folgende Arbeiten ausgeführt: Reparaturen im Unterwasserbereich des Rheinufers. Sanierung von Einlaufrosten und Schachtabdeckungen im Auhafen. Erneuerung von Strassen- und Sicherheitsmarkierungen. Funktionskontrollen und Detailverbesserungen der Löschwasserversorgung im Auhafen. Erarbeiten der Planungsgrundlagen für das Havariekonzept Auhafen. Private Bautätigkeit Es sind 9 (1995: 4) Baubewilligungen erteilt worden. Der Sicherheitsdienst hat 131 (1995: 110) Arbeits-/Entgasungsbewilligungen in Ex-Zonen-Bereichen ausgestellt. 8.2.11 Havariekonzept Birsfelderhafen Am 25. März 1996 stimmte der Landrat der Vorlage über die finanzielle Beteiligung des Kantons am Bau eines Entwässerungs- und Havariesystems zu. Die Massnahmen des Konzeptes wurden und werden plangemäss realisiert. 8.2.12 Havariekonzept Auhafen Der Ingenieurauftrag für die Ueberarbeitung des Konzeptes aufgrund der Erkenntnisse des Projektes "Cisterna" für den Birsfelderhafen wurde erteilt. 8.2.13 Hafenbesuche Die Nachfrage nach Hafenführungen, hauptsächlich von Schulklassen ist weiterhin gross. 8.2.14 Gesamtjahresbericht der Rheinhäfen beider Basel Der Jahresbericht der Rheinschiffahrtsdirektion Basel mit Beiträgen über die wirtschaftliche Bedeutung der Rheinhäfen und der Schiffahrt sowie mit Informationen über die Personenschiffahrt kann direkt bei dieser Amtsstelle (Telefon 061/631 45 45) oder über die Rheinhäfen des Kantons Basel-Landschaft (Tel. 061/313 17 17) bezogen werden. Der Bericht ist ab April 1997 erhältlich. 9.1 Organisation Aufgrund des neuen Krankenversicherungsgesetzes (KVG) können die Versicherungsträger verbindliche Zahlen festlegen, welche die Anrechenbarkeit der Kosten entscheidend beeinflussen. Insbesondere sind die prozentuale Bettenbelegung und die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in den einzelnen Kliniken zu berücksichtigen. Die Spitalleitung hat deshalb aufgrund einer internen Studie die Betten für die nächsten 18 bis 30 Monate neu zugeteilt. Die Innere Medizin erhielt zusätzlich 18 Betten. Die Chirurgie und die Akutgeriatrie haben je 12 Betten abgegeben, die Orthopädie 6 Betten. 12 Betten sind als Folge der Sanierung des 5. OG definitiv abgebaut, respektive geschlossen worden. Der Landrat hat für die neue zentrale Notfallstation 10,5 Mio. Franken freigegeben; Baubeginn wird in der ersten Hälfte des Jahres 1997 sein. Mit der langersehnten, neuen Notfallstation wird unser Spital für die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten besser gerüstet sein. 9.2 Personelles Unser verdienter Pionier Dr. Ramon Estapé, Chefarzt Rehabilitation/Geriatrie, ist nach 23jähriger erfolgreicher Tätigkeit Ende 1996 in den Ruhestand getreten. Sein Verdienst ist es, in unserer Region für die damaligen schweizerischen Verhältnisse eine wegweisende und moderne Akutgeriatrie mit Schwergewicht Rehabilitation eingeführt zu haben. Die Ernennung von Professor Dr. Hans Kummer zum Ordinarius für Innere Medizin war für das Bruderholzspital ein sehr wichtiges Ereignis des letzten Jahres. Die offizielle Einbindung unserer Inneren Medizin in den universitären Betrieb ist für das ganze Spital eine grosse Herausforderung und verdiente Aufwertung. Die Wahl von Dr. Christoph Koella auf 01.07.1996 zum Leitenden Arzt der Gefässchirurgie ist für die Konsolidierung dieser Disziplin am Bruderholzspital von grösster Bedeutung. Auf 01.01.97 wurde Dr. Beat Ritter zum Chefarzt a.i. für die Klinik Rehabilitation und Akutgeriatrie gewählt. Dr. Heinz Widmer wurde auf 01.01.97 zum Leitenden Arzt für Orthopädie und Traumatologie gewählt. Durch spitalinternen Stellentransfer mussten zur Verstärkung der Dienstleistungen und zur Qualitätssicherung aufgrund der vorliegenden Zahlen / Daten / Fakten prioritär die Dienstleistungsbereiche Notfallstation und Informatik personell verstärkt werden. |
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| Fortsetzung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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