97/40; Amtsbericht 1996; Teil 37
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| Landeskanzlei (allg. Stabsstelle Landrat / Regierungsrat) | |||
| Regierungsrat / Verwaltung |
| 2 Amt für Industrielle Betriebe 2.1 Übersicht Das Amt für Industrielle Betriebe (AIB) mit seinen Abwasseranlagen, der Deponieanlage Elbisgraben und der Fernwärme Liestal hat wiederum ein interessantes Berichtsjahr hinter sich. Aus dem Tagesgeschehen ragten einige Geschäfte besonders hervor: · Mitte Jahr hat der Regierungsrat die Ausgliederung des AIB aus der kantonalen Verwaltung beschlossen und die Bau- und Umweltschutzdirektion angewiesen, eine entsprechende Vorlage an den Landrat auszuarbeiten. Nach der verwaltungsinternen Vernehmlassung konnte die von einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Personen der Verwaltung und der Gemeinden, ausgearbeitete Vorlage bis Ende des Berichtsjahres bereinigt werden, so dass diese auf Anfang 1997 dem Regierungsrat unterbreitet werden kann. · Gegen die vom Landrat mit großem Mehr beschlossenen Kredite für eine Beteiligung unseres Kantons am Bau der KVA Basel wurde das Referendum ergriffen. Am 22. September 1996 haben rund 63 % der Stimmenden die Kreditbeschlüsse des Landrates gutgeheißen. Eine nach wie vor aktive Gegnerschaft sorgt mit Gerichtsverfahren und parlamentarischen Vorstößen für eine starke Beanspruchung. · Die gelungene Aufrichte der neuen ARA Birsig in Therwil, rund zwei Jahre nach Baubeginn, war Ausdruck des Dankes an alle am Bau Beteiligten. Auch 1996 galt das Augenmerk einer möglichst kostengünstigen Produktion von sauberem Abwasser, der umweltverträglichen Abfallentsorgung sowie von Wärme und elektrischer Energie. Die provisorischen Zahlen zum Rechnungsabschluss 1996 zeigen, dass die Anstrengungen Früchte tragen. Erstmals in der Geschichte der Schlammtrocknungsanlage Reinach wurden über 3000 t Trockengranulat produziert und erstmals konnte die gesamte Produktion landwirtschaftlich verwertet werden. Der Bau der ARA Birsig in Therwil, schreitet zügig voran und liegt auch kostenmässig gut im Programm. Nachdem die letzten Beschwerden gegen die Baubewilligung für die ARA Arboldswil abgewiesen werden konnten, ist nun auch diese Kläranlage im Bau. Der Weiterausbau des Fernwärmenetzes Liestal, Frenkendorf und Füllinsdorf, verläuft planmässig. Entsprechend den sinkenden Abfallmengen erfolgen die Ausbauten auf der Deponieanlage Elbisgraben. Am 17. Oktober 1996 hat der Landrat einen Kredit von 8,75 Mio. Franken für die Abwassersanierung im Diegtertal gesprochen. Ende 1996 konnte dem Regierungsrat, zu Handen des Landrates, die Vorlage für den Bau eines Mischwasserklärbeckens auf dem Areal der Kläranlage Birs 1 in Reinach und für die Sanierung des Zuleitungskanals zur Kläranlage unterbreitet werden. 2.2 Zentrale Dienste 2.2.1 Administration/Rechnungswesen Die Abwasserrechnung 1995 wurde am 2. Juli 1996 durch den Regierungsrat genehmigt. Am 5. Juli 1996 konnten die Abrechnungen für die Abwassergebühr 1995 und die Rechnungen für das laufende Jahr 1996 zugestellt werden. Die Berechnung der Abwassergebühren 1995 erfolgte erstmals vollumfänglich nach dem per 1. Januar 1995 in Kraft gesetzten neuen Gewässerschutzgesetz vom 18. April 1994. Nach diesem Gesetz ist der Kanton verpflichtet, 90% der ihm entstehenden Gesamtkosten, insbesondere für den Betrieb sowie neu auch für den Bau bzw. den Kapitaldienst der Abwasseranlagen, den Gemeinden zu überbinden. Grundlage für die Berechnung der Abwassergebühr ist neu der Wasserverbrauch der Gemeinden inkl. Industrie- und Gewerbebetriebe. Die Gemeinden ihrerseits sind verpflichtet, die ihnen vom Kanton überbundenen Kosten auf die Abwasserlieferanten und -lieferantinnen in Form einer Gebühr zu überwälzen. Durch das neue Gesetz ergibt sich eine Umverteilung der Kostentragung (bisher: Industrie, Gemeinden, Kanton; neu: Gemeinden, Kanton) Ende der 80er Jahre musste angesichts der stark überlasteten Abwasseranlagen mit dem Aus- und Neubau von Kläranlagen der zweiten Generation begonnen werden. Die dafür notwendigen Kredite wurden damals vom Landrat beschlossen. Dies und fehlende, zweckgebundene Rückstellungen in den Jahren davor erklären den Anstieg der Betriebs- und Kapitaldienstkosten in den Jahren 1990 - 1994. Die mit der Strukturanalyse BUD 93 eingeleiteten Maßnahmen zur Stabilisierung und Senkung der Kosten haben zu greifen begonnen: Die Gesamtkosten bei den Abwasseranlagen 1995 sind trotz steigender Kapitaldienstkosten auf den Wert von 1993 gesunken. Auch für 1996 kann der budgetierte Aufwand unterschritten werden. Der Regierungsrat hat aufgrund der Abfallrechnung, den höheren Gebühren von ausserkantonalen Entsorgungsanlagen und dem im Umweltschutzgesetz zwingend vorgeschriebenen Verursacherprinzip die Abfallgebühr für brennbare Abfälle per 1. Januar 1997 von Fr. 185.-- auf Fr. 195.-- pro Tonne (inkl. MWST) erhöht. Diese Gebühr entspricht einem Mischtarif, der sich aus den Kosten der Entsorgungsanlagen Deponie Elbisgraben, KVA Basel-Stadt und KVAs im Kanton Aargau zusammensetzt. Für die Ablagerung von nicht brennbaren Abfällen auf der Deponieanlage Elbisgraben wurden folgende Gebühren festgelegt: - Ablagerungen im Reaktor-Kompartiment Fr. 155.--/t - Ablagerungen im Reststoff-Kompartiment Fr. 125.--/t - Ablagerungen im Schlacke-Kompartiment Fr. 125.--/t (außer Schlacke aus der KVA Basel-Stadt) - Ablagerungen von Schlacke aus der KVA Basel-Stadt im Schlacke-Kompartiment Fr. 100.--/t 2.2.2 Qualitätssicherung Abwasseranlagen: Die Qualitätsziele bezüglich BSB (biologischer Sauerstoffbedarf als Mass für die schmutzstoffmässige Belastung), TOC/DOC (gesamter bzw. gelöster organischer Kohlenstoff), Gesamtphosphor und ungelöste Stoffe gemäss Eidg. Verordnung über Abwassereinleitungen, konnten in allen regionalen Anlagen eingehalten werden. Die lokalen Kläranlagen wurden in allen Fällen sorgfältig gewartet und die Prozeßführung erfolgte vorschriftsgemäß. Dennoch entsprach die Qualität der jeweils entnommenen Momentanproben nicht in allen Fällen den gesetzlichen Vorschriften. Die Grenzwerte diverser Abwasserinhaltsstoffe gemäss Eidg. Verordnung über Abwassereinleitungen wurden vor allem bei den Anlagen, Eptingen, Hersberg und Maisprach, die aus diesem Grund in nächster Zeit aufgehoben bzw. ausgebaut werden, überschritten. Die Qualität des bei der Abwasserreinigung in regionalen Anlagen anfallenden Klärschlammes kann nach wie vor als massig (Agglomeration) bis gut (ländliches Gebiet) bezeichnet werden. Deponie Elbisgraben: Die Qualitätssicherung führte 1996 im Sinne der Eidg. Technische Verordnung über Abfälle (TVA) Kontrollen von deklarationspflichtigen Abfallieferungen durch. Erstmals wurden die Proben nicht nach dem Zufallsprinzip, sondern aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse gezielt aus qualitativ kritischen Lieferungen entnommen. Insgesamt wurden 7 Lieferungen repräsentativ beprobt und analysiert. 5 Lieferungen entsprachen der entsprechenden Deklaration; 2 Lieferungen nicht. Schritte zur Verbesserung der Situation wurden in Absprache mit dem Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) eingeleitet. Die vom Umweltschutzlabor der Aufsichtsbehörde AUE regelmässig durchgeführten Kontrollen des Zustandes des Deponiesickerwassers (Schmutzwasser) und Hang- und Quellwassers (Sauberwasser) ergaben - mit Ausnahme des für die Gewässergüte unerheblichen Sulfatgehaltes - Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften. 2.3 Projektierung und Bauausführung 2.3.1 Projektierung Für folgende Vorhaben wurden Projekte bearbeitet: Lokale ARAs, Konzept- und Verfahrensstudien - ARA Arboldswil, Ausführungsprojekt - ARA Burg, Standortevaluation - ARA Maisprach, Variantenstudie und Vorprojekt - ARA Hersberg, Variantenstudie und Vorprojekt - Speicherbecken Rothenfluh und Variante Speicherkanal - Speicherkanäle Biel-Benken, Läufelfingen, Bauprojekte - Regenwasserklärbecken Rümlingen, Bauprojekt - Regenwasserentlastungen Biel-Benken, Ettingen, Gelterkinden, Rickenbach, Tecknau und Thürnen, Ausführungsprojekte - Einzugsgebiete der ARAs Basel, Ergolz 2, Frenke 1, 2 und 3 (Kanalkataster, hydraulische Berechnungen und Sanierungsmassnahmen) - Abwassersanierung Diegtertal (Gemeinden Eptingen, Diegten, Tenniken und Zunzgen), Vorprojekte - Mischwasserbecken Reinach, Sanierung des Zuleitungs- und Sammelkanals Dornach bis ARA Birs 1, Vorprojekte - Deponieanlage Elbisgraben, Reaktoretappe 8, Bauprojekt - Abfallwirtschaftliche Abklärungen, Abschluss Machbarkeitsstudie Integrales Entsorgungssystem sowie ergänzende Detailuntersuchungen - Fernwärmenetz-Erweiterung in Frenkendorf und Füllinsdorf und diverse Netzergänzungen, Ausführungsprojekte - Stromverbund Fernwärme Liestal, Machbarkeitsstudie. 2.3.2 Bauausführung Mit den Bauarbeiten an folgenden Objekten wurde begonnen (resp. weitergefahren): - ARA Birsig, Weiterführung der 1994 begonnenen Arbeiten, Fertigstellung des Rohbaues und Aufrichtefeier - ARA Arboldswil, Bau- und Installationsarbeiten - Deponieanlage Elbisgraben, Separatkompartiment 3, Abdichtung Baulos 2, Weiterführung der 1995 begonnen Arbeiten - Deponieanlage Elbisgraben, Reaktoretappe 5, Erhöhung des Stirndammes - Deponieanlage Elbisgraben, Reaktoretappe 6, Felsabbau und Abdichtung Baulos 1.2, Weiterführung der 1995 begonnen Arbeiten - Fernwärmenetz-Erweiterung in Füllinsdorf und diverse Netzergänzungen, Anschluss des 100-sten Bezügers. Nach Abschluss der Bauarbeiten konnten folgende Anlagen dem Betrieb übergeben werden: - ARA Buus - ARA Lampenberg - Trennsystem für das Einzugsgebiet Säge, Rothenfluh - Druckleitung Abwasserpumpwerk Augst, Kraftwerk - Deponieanlage Elbisgraben, Separatkompartiment 3, 5. und 6. Etappe des Trenndammes - Deponieanlage Elbisgraben, Reaktoretappe 4, Entgasungen. Folgende Abrechnungen sind von der Bau- und Umweltschutzdirektion zuhanden des Landrats genehmigt worden: - ARA Wenslingen - Planung Abfallanlagen Baselland, Studie und Vorprojekt ABA Pratteln. 2.4 Betrieb Abwasseranlagen 2.4.1 Kanäle und Anlagen im Netz Der Kanalreinigungsdienst hat im Berichtsjahr 102 (Vorjahr 70) Kilometer kantonale Zuleitungs- und Sammelkanäle gereinigt und kontrolliert. Alle Kanäle im Einzugsgebiet der ARA Birsig, Therwil, der ARA Frenke 1 und der ARA Frenke 2 wurden mittels Kanalfernsehen auf ihren baulichen Zustand hin überprüft. Die dringendsten Schäden (Fremdwassereindringstellen) an den Kanälen im Einzugsgebiet der ARA Ergolz 1 wurden saniert. Das Pumpwerk Kraftwerk in Augst wurde erneuert. 2.4.2 Abwasserreinigungsanlagen In den basellandschaftlichen Abwasserreinigungsanlagen (inkl. ARA Rhein) wurden 35,7 Mio. m 3 (1995: 41,2 Mio. m 3 ) Abwasser behandelt. Der BL-Anteil (Allschwil, Binningen, Bottmingen, Birsfelden, Oberwil) an behandeltem Abwasser in der ARA Basel beträgt zusätzlich 8,6 Mio. m 3 (9,6 Mio. m 3 ). Die geringeren Abwassermengen widerspiegeln das niederschlagsärmere Jahr 1996. Die organische Schmutzstoffbelastung betrug 14'500 Tonnen (13’790 t) BSB5 (Biochemischer Sauerstoff-Bedarf). Rund 95,4 % dieser Fracht wurden abgebaut; noch 660 Tonnen (630 t) BSB5 gelangten via ARA-Ausläufe in unsere Bäche und Flüsse. Für den Betrieb der Abwasseranlagen (exkl. ARA Rhein, ARA Basel) wurden folgende Energieträger eingesetzt (ARA Birsig außer Betrieb) (Angaben in Mwh):
Die Erhaltungsmassnahmen umfassten die 1. Etappe der Flachdachsanierung auf der ARA Birs 2 in Birsfelden und der Einbau einer leistungsfähigen Rechenanlage auf der ARA Liesberg. Auf der ARA Birs 1 und der Schlammtrocknungsanlage in Reinach, der ARA Buus und der ARA Lampenberg wurden jeweils ein Tag der offenen Türe durchgeführt. 2.4.3 Schlammbehandlung Als Rückstand der kommunalen Abwasserreinigung (inkl. ARA Rhein und Anteil ARA Basel) fielen 193'900 m 3 (1995: 176’800 m 3 ) flüssiger Klärschlamm an. Dies entspricht einer täglichen Produktion von 530 m 3 Schlamm. Dank der gesteigerten Leistung der Schlammtrocknungsanlage und dem erhöhten Absatz der Klärschlammprodukte reduzierte sich die zu deponierende Menge weiter. 2.5 Betrieb Deponien und Energieanlagen 2.5.1 Deponieanlage Elbisgraben Mit 21’684 Fahrzeugen (Vorjahr 23’761) wurden total 104’703 Tonnen (135’555 t) Abfälle aus den Kantonen Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Aargau und Solothurn auf die Deponieanlage Elbisgraben geführt. Die Abnahme von 30’852 Tonnen (- 22,8 %) ist aus folgender Darstellung der einzelnen Abfallkategorien ersichtlich: - Haushaltabfälle/Siedlungsabfälle 22’213 Tonnen (22’986 t), - 773 Tonnen - Industrie-/Gewerbeabfälle 23’881 Tonnen (38’436 t), - 14’555 Tonnen - Schlacken/Aschen 18’629 Tonnen (17’108 t), + 1’521 Tonnen - Schlacke KVA Basel 27’752 Tonnen (34’028 t), - 6’276 Tonnen - Klärschlamm/Sandfanggut 5’489 Tonnen (9’126 t), - 3’637 Tonnen - Shredderabfälle nicht metallisch 0 Tonnen (8’744 t), - 8’744 Tonnen - Aushub/Bauschutt kontaminiert 6’739 Tonnen (5’127 t), + 1’612 Tonnen Während bei den Haushaltabfällen/Siedlungsabfällen nur eine leichte Abnahme von 3,4% zu verzeichnen ist, wurden bei Schlacke/Asche und Aushub/Bauschutt größere Lieferungen entgegengenommen. Der massive Rückgang der Abfalllieferungen rührt also von den vier übrigen Abfallkategorien her, nämlich Industrie-/Gewerbeabfälle, Schlacke KVA Basel, Klärschlamm / Sandfanggut und Shredderabfälle nicht metallisch. Einerseits scheint die sehr angespannte Lage im Bausektor Auswirkungen auf Baustellenabfälle zu zeitigen. Andererseits musste wegen dem geringeren Anfall von "festen" Abfällen und dem gänzlichen Wegfall der Shredderabfälle (Verbot der Deponie dieser Abfälle durch die Bundesbehörden) die Annahme von Papierschlämmen und Klärschlamm unterbunden resp. stark eingeschränkt werden. In die Basler KVA gelangten 29’280 t (40’027 t) Abfälle zur Verbrennung, in die aargauischen KVAs Buchs, Turgi und Oftringen wurden 27’035 t (13’295 t) geliefert. Der Anteil brennbarer Abfälle aus dem Kanton Basel-Landschaft (ohne Bezirk Laufen) betrug 92’065 Tonnen (105’697 t). Die Sanierungsarbeiten am Zufahrtstunnel konnten mit einem Kostenaufwand von ca. 2,3 Mio Franken beendet werden, so dass jetzt wieder für viele Jahre eine sichere Zufahrt gewährleistet ist. 2.5.2 Fernwärme Liestal Durch den Ausbau des Fernwärmenetzes bis in die Gemeinden Frenkendorf und Füllinsdorf konnten weitere Fernwärmebezüger gewonnen werden. Per Ende 1996 waren 102 Abonnenten angeschlossen. Mit weiteren Interessenten sind Wärmelieferungsverträge bereits abgeschlossen oder in Vorbereitung. Die Reduktion der Abfallmengen auf der Deponieanlage Elbisgraben, insbesondere aber die geänderte Zusammensetzung der Abfälle (organischer Anteil sehr gering) hat sich spürbar auf den Deponiegasanfall ausgewirkt. Er sank von 21’008,82 MWh auf 14'141,45 Mwh (- 32,69%). Die wichtigsten Betriebsdaten der Fernwärme Liestal für das Jahr 1996 lauten (in Klammer = Werte des Vorjahres):
Der Anlage-Jahreswirkungsgrad beträgt 82,7% (84,0%) und die nutzbare Deponiegasmenge entspricht einem Heizöläquivalent von ca. 1,34 Mio. Liter (ca. 1,94 Mio. Liter). 2.5.3 Fernwärme Ingenieurschule beider Basel, Muttenz Auf Anregung der Finanzkontrolle BL nahm die Direktion der Ingenieurschule beider Basel (IBB) in Muttenz mit dem Amt für Industrielle Betriebe (AIB) Gespräche zur Übernahme der dortigen Fernwärmeversorgung auf. Mit Beschluss Nr. 3’201 hat der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft am 10. Dezember 1996 zugestimmt, die Betriebsführung der Fernwärme IBB ab 1. Januar 1997 dem AIB zu übertragen. Der Kanton Basel-Stadt, als Partner der IBB, ist mit der Neuorganisation der Fernwärme einverstanden. |
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