Protokoll der Landratssitzung vom 21. Februar 2008
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2008-007 vom 8. Januar 2008
Vorlage: Wahl eines ausserordentlichen Strafgerichtspräsidiums für den Rest der Amtsperiode (bis 31. März 2010)
- Beschluss des Landrats am 21. Februar 2008: < gewählt Enrico Rosa >
Nr. 339
Landratspräsidentin Esther Maag (Grüne) bittet um entsprechende Wahlvorschläge.
Ihre Fraktion freue sich, so Madeleine Göschke (Grüne), mit Herrn Enrico Rosa eine gut qualifizierte Persönlichkeit zur Wahl zu empfehlen. Die Nomination ist termingerecht erfolgt; alle Fraktionen haben Herrn Rosas Curriculum rechtzeitig erhalten und die Möglichkeit gehabt, ihn zu Hearings einzuladen. Die Fraktion bittet die Mitglieder des Landrates, Herrn Rosa die Stimme zu geben.
John Stämpfli (SD) gibt bekannt, dass auch seine Partei evaluiert habe und zum Schluss gekommen sei, dass Herr lic. iur. André Brunner der qualifizierteste Anwärter für dieses Amt wäre. Herr Brunner ist vor acht Jahren durch die Grünen als Richter an das Strafgericht gewählt worden; damit würde er alle Voraussetzungen für dieses Amt mitbringen.
Da zwei Kandidaten für das Amt vorgeschlagen sind, wird in geheimer Wahl abgestimmt.
Die Büromitglieder Urs Hess (SVP), Hanspeter Frey (FDP) und Bea Fuchs (SP) verteilen die Wahlzettel.
Das Wahlbüro setzt sich aus den beiden Büromitgliedern Jacqueline Simonet (CVP) und Jürg Degen (SP) sowie Staatsweibel Rolf Gerber zusammen.
Nachdem die Wahlzettel ausgefüllt und vom Wahlbüro ausgezählt worden sind, gibt die Landratspräsidentin folgende Wahlresultate bekannt:
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Zahl der Stimmberechtigten
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90
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Zahl der eingelegten Wahlzettel
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78
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Zahl der leeren Wahlzettel
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-
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Zahl der ungültigen Wahlzettel
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Zahl der gültigen Stimmen
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78
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Absolutes Mehr
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40
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://: Gewählt ist mit 71 Stimmen Enrico Rosa.
Die Landratspräsidentin gratuliert Herrn Enrico Rosa zu seiner Wahl. [Applaus]
Elisabeth Schneider-Schneiter (CVP) bittet die Landratspräsidentin, das Wahlresultat des anderen Kandidaten bekanntzugeben.
André Brunner habe 7 Stimmen erzielt, teilt die Landratspräsidentin mit.
Für das Protokoll:
Barbara Imwinkelried, Landeskanzlei
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