Bericht an den Landrat - Landratsbeschluss (Entwurf)
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Bericht an den Landrat - Landratsbeschluss (Entwurf) |
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| Bericht Nr: | 2001-105 | |
| vom: | 27. Februar 2002 | |
| Titel des Berichts: | Vorlage zur neuen Bildungsgesetzgebung | |
| Bemerkungen: | Verlauf dieses Geschäfts |
Beilage 1
Landratsbeschluss (Entwurf)
betreffend Bildungsgesetz
Der Landrat des Kantons Basel-Landschaft beschliesst:
| 1. | Das Bildungsgesetz wird genehmigt. |
| 2. | Die nichtformulierte Initiative "Musikerziehung durch die Musikschulen - ein Bildungs- und Kulturauftrag der Gemeinden und des Kantons" vom 6. September 1995 wird durch das Bildungsgesetz erfüllt und folgedessen abgeschrieben. |
| 3. | Die nichtformulierte Volksinitiative "Bildungsgesetzgebung für eine kindergerechte und leistungsfördernde Schule mit gleichwertigem Angebot für alle" vom 24. September 1996 wird durch das Bildungsgesetz und das Personalgesetz erfüllt und folgedessen abgeschrieben. |
| 4. | Die nichtformulierte Volksinitiative "zur Einrichtung von Mittagstischen an den Schulen" vom 4. Januar 1996 wird durch das Bildungsgesetz erfüllt und folgedessen abgeschrieben. |
| 5. | Folgende vom Landrat an den Regierungsrat überwiesene Vorstösse werden abgeschrieben: | |
| 5.1 | Postulat (86/145) von Alfred Peter vom 8. September 1986 für eine Aufwertung der Stellung des Rektors an den Volksschulen | |
| 5.2 | Postulat (88/240) von Liselotte Schelble vom 12. September 1988 betreffend Erwachsenenbildung im Kanton Basel-Landschaft | |
| 5.3 | Postulat (90/65) von Oskar Stöcklin vom 15. März 1990 betreffend Wahl der Lehrer/innenvertreter in den Erziehungsrat | |
| 5.4 | Motion (93/279) von Barbara Fünfschilling-Gysin vom 6. Dezember 1993 betreffend Kompetenzen der Rektorate an den Volksschulen | |
| 5.5 | Postulat (93/280) von Barbara Fünfschilling-Gysin vom 6. Dezember 1993 betreffend Autonomie der Volksschulen | |
| 5.6 | Motion (94/11) von Max Ribi vom 20. Januar 1994 betreffend Einführung einer Abschlussprüfung oder einer Eignungsabklärung am Ende der Sekundarstufe I, Änderung von § 57 des Schulgesetzes | |
| 5.7 | Postulat (94/23) von Barbara Fünfschilling-Gysin vom 31. Januar 1994 betreffend Abschaffung des Erziehungsrats | |
| 5.8 | Dringendes Postulat (94/63) der SP-Fraktion vom 21. März 1994 betreffend allfällige Abschaffung des Erziehungsrats | |
| 5.9 | Postulat (95/26) von Barbara Fünfschilling-Gysin vom 6. Februar 1995 betreffend mehr Organisationsfreiheit an den Volksschulen | |
| 5.10 | Postulat (96/151) von Claudia Roche vom 10. Juni 1996 betreffend Anerkennung des Instrumentalunterrichts als Wahlfach ab der Sekundarstufe I | |
| 5.11 | Postulat (97/249) von Claudia Roche vom 27. November 1997 betreffend "Eltern Mit Arbeit Mit Eltern" | |
| 5.12 | Postulat (98/110) der FDP-Fraktion vom 28. Mai 1998 betreffend zwölf Jahre Gesamtschulzeit von der Primarschule bis zur Matur im neuen Bildungsgesetz | |
| 5.13 | Postulat (98/111) der FDP-Fraktion vom 28. Mai 1998 betreffend die Ermöglichung eines tieferen Maturitätsalters in der neuen Bildungsgesetzgebung | |
| 5.14 | Motion (98/122) von Dr. Max Ribi vom 11. Juni 1998 betreffend Qualitätssicherung des Progymnasiums als Grundlage zum nahtlosen Übertritt ans Gymnasium | |
| 5.15 | Postulat (98/168) der CVP-Fraktion vom 17. September 1998 zur Vorverschiebung des Einschulungsalters im Kanton Basel-Landschaft | |
| 5.16 | Motion (99/06) der FDP-Fraktion vom 14. Januar 1999 betreffend Ausbildung der Lehrkräfte der Sekundarstufe I | |
| 5.17 | Motion (99/07) von Heinz Aebi vom 14. Januar 1999 betreffend Gleichberechtigung für Laufentaler Schülerinnen und Schüler | |
| 5.18 | Postulat (99/142) der SP-Fraktion vom 24. Juni 1999 zur Schaffung einer Fachstelle für Interkulturelle Pädagogik | |
| 5.19 | Postulat (00/05) von Hildy Haas-Graf vom 11. Januar 2000 betreffend Reorganisation des Sprachheilwesens im Kanton Basel-Landschaft | |
| 5.20 | Postulat (01/08) von Hildy Haas-Graf vom 11. Januar 2001 zur Frage: Der Erziehungsrat, eine Fachkommission oder ein politisches Gremium? | |
| 6. | Die Sekundarschule umfasst folgende Schulkreise: | |
| a. | Allschwil - Schönenbuch; | |
| b. | Binningen - Bottmingen; | |
| c. | Therwil - Ettingen; | |
| d. | Oberwil - Biel-Benken; | |
| e. | Aesch - Duggingen - Pfeffingen; | |
| f. | Reinach; | |
| g. | Arlesheim; | |
| h. | Münchenstein; | |
| i. | Birsfelden; | |
| j. | Muttenz; | |
| k. | Pratteln - Augst - Giebenach; | |
| l. | Liestal - Arisdorf - Bubendorf - Hersberg - Lausen - Lupsingen - Ramlinsburg - Seltisberg; | |
| m. | Frenkendorf - Füllinsdorf; | |
| n. | Sissach - Böckten - Buckten - Diegten - Diepflingen - Eptingen - Häfelfingen - Itingen - Känerkinden - Läufelfingen - Nusshof - Rümlingen - Tenniken - Thürnen - Wintersingen - Wittinsburg - Zunzgen; | |
| o. | Gelterkinden - Anwil - Buus - Hemmiken - Kilchberg - Maisprach - Oltingen - Ormalingen - Rickenbach - Rothenfluh - Rünenberg - Tecknau - Wenslingen - Zeglingen; | |
| p. | Oberdorf - Bennwil - Hölstein - Lampenberg - Langenbruck - Liedertswil - Niederdorf - Waldenburg; | |
| q. | Reigoldswil - Arboldswil - Bretzwil - Lauwil - Titterten - Ziefen; | |
| r. | Laufen - Burg - Liesberg - Röschenz - Roggenburg - Wahlen; | |
| s. | Zwingen - Blauen - Brislach - Dittingen - Grellingen - Nenzlingen. | |
| Schulorte sind die erstgenannten Gemeinden. | ||
| Die Schülerinnen und Schüler aus Burg und Maisprach können die Sekundarstufe I im Kanton Solothurn bzw. im Kanton Aargau besuchen. | ||
| 7. | Nebenschulorte sind: | |
| a. | im Schulkreis Liestal: Bubendorf und Lausen; | |
| b. | im Schulkreis Sissach: Diegten und Rümlingen; | |
| c. | im Schulkreis Gelterkinden: Ormalingen und Wenslingen; | |
| d. | im Schulkreis Oberdorf: Hölstein. | |
| 8. | Die Petition "Die Kreisschule Wenslingen muss Zukunft haben" wird mit dem Auftrag an die Regierung überwiesen, Wenslingen so lange als Nebenschulort zu führen, bis die räumlichen Verhältnisse am Schulort Gelterkinden die Aufnahme aller Schülerinnen und Schüler des Sekundarschulkreises zulassen. | |
| 9. | Die Petition "Diegten bleibt Standort der Kreisschule" wird als erfüllt abgeschrieben. | |
| 10. | Das Bildungsgesetz wird der obligatorischen Volksabstimmung unterstellt. | |
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